Liebe Eltern, Elternräte, Lehrpersonen, Schulleitende und Bildungsinteressierte

Sie alle und besonders die Schulkinder haben während des Fernunterrichtes Aussergewöhnliches geleistet und dafür gebührt allen ein riesiges DANKESCHÖN. Schule & Elternhaus Kanton Bern möchte die Zeit des Fernunterrichtes auswerten und dankt Ihnen herzlich,  für Ihre Rückmeldungen und die Beteiligung an der Umfrage.

Besten Dank, dass Sie andere Eltern, Lehrpersonen und Bildungsinteressierte auf unsere Website www.schule-elternhaus-be.ch aufmerksam machen oder Mitglied werden. Wenn Sie Anregungen haben, senden Sie diese an bern@schule-elternhaus.ch.



Umfrage für Eltern und Erziehungsberechtigte

Schule & Elternhaus möchten die Zeit des Fernunterrichtes auswerten.

Deshalb bitten wir möglichst viele Eltern uns Antworten zu folgenden Fragen zu senden:

 - Was war für Eltern und Kinder hilfreich?

 - Was war für Eltern und Kinder schwierig?

 - Was hätten sich Eltern und Kinder gewünscht?

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


Lehren aus Coronakrise ziehen für Chancengerechtigkeit

Schule & Elternhaus Kanton Bern unterstützt die Forderungen der Dachverbände der Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH und SER. Da sich während des Not-Fernunterrichts die Leistungsunterschiede zwischen bildungsnahen und bildungsfernen Schülerinnen und Schüler weiter vergrössert hat, müssen zusätzliche Ressourcen gesprochen werden um die Wissenslücken dieser Kinder zu schliessen. Durch flächendeckende Schulsozialarbeit, Tagesstrukturen und frühe Sprachförderung soll sichergestellt werden, dass die teilweise extrem unterschiedlichen familiären Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler besser aufgefangen werden und alle Kinder möglichst chancengerecht ihre Schullaufbahn absolvieren können. 

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Medienmitteilung LCH, SER 10. August
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Newsletter - Konstruktive Gespräche zwischen Eltern & Schule

Im Good Practice Beispiel im Newsletter der Fachstelle Elternmitwirkung, erfahren Sie mehr über die Veranstaltung von

Schule & Elternhaus Kanton Bern zum Thema konstruktive Elterngespräche.


Chancengerechtigkeit im Fernunterricht - Artikel in der Berner Schule

Gabriela Heimgartner, Co-Präsidentin von Schule & Elternhaus Kanton Bern, hat während des Fernunterrichts als Lerncoach Kinder aus bildungsfernen Familien begleitet. Chancengerechtigkeit sieht sie als grosses Problem.

 

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Artikel in der Berner Schule
Berner Schule, Chancengerechtigkeit .pdf
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Bericht Lerntreff Burgdorf
Bericht Lerntreff Burgdorf Corona .pdf
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TALK: Schule & Eltern - Erfahrungen zur Zusammenarbeit in Zeiten von Corona

Gemeinsam schauen wir auf die vergangenen Monate mit Fernunterricht zurück und finden gemeinsam Antworten auf folgende Fragen:

  • Was ist uns als Eltern gelungen?
  • Was war für uns Eltern und Kinder hilfreich?
  • Was war für uns Eltern und Kinder schwierig?
  • Was wünschen wir aus Elternsicht für die Zukunft?
  • Wie ist der Präsenzunterricht wieder gestartet?
  • Was vom Neuen sollte weitergeführt werden?
Podiumsgäste: Vertretung Verein Schule & Elternhaus, Eltern, Schulleitung

 

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Weiterbildung und Medienbildung der PHBern.

17. Juni 2020 19.30 bis 20.30 Uhr, Online - Podium über Videotelefonie  

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Ausschreibung TALK
20 TALK Ausschreibung S&E, IWM.pdf
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TALK zum Nachhören
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Fernunterricht hat sozialen Graben verstärkt

Rund 200 Schülerinnen und Schülern in der Stadt Bern haben sich mit dem Lockdown substanzielle Lernrückstände eingehandelt – mutmasslich solche aus sozial schwachen Familien. Nun lanciert die Stadt ein Förderprogramm.

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Nachhilfe wegen Lockdown-Fernunterricht.
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Auswertung Fernunterricht im Lockdown

Der Lockdown mit Home-Office und Fernunterricht war für die Eltern einen grosse Herausforderung. Um deren Sorgen und Nöte abzuholen, hat die Kantonale Elternmitwirkungsorganisation Zürich eine Umfrage durchgeführt. 


Die Kinder sind zurück in der Schule

Dank den Vorgaben der kantonalen Bildungsdirektion und der pragmatischen Umsetzung vor Ort, konnten im Kanton Bern die meisten Schulen ohne grosse Probleme wieder starten. Am Tag eins nach dem Corona-Unterbruch ging es vor allem darum, die Schülerinnen und Schüler mir den neuen Regeln vertraut zu machen und die letzten Wochen gemeinsam aufzuarbeiten.

Bericht in der Berner Zeitung vom 11. Mai 2020


Kinder sind sehr widerstandsfähig

Die meisten Kinder werden den Wiedereinstieg in die Schule problemlos meistern, meint Erziehungswissenschafterin Margrit Stamm. Sie fordert aber auch mehr Geld für Schulen, damit schwächere Schülerinnen und Schüler aufholen können, was sie im Lockdown verpasst haben. Interview in der Berner Zeitung vom 8. Mai 2020.



Coronavirus und Schule

Ab 11. Mai nehmen Primär- und Sekundarschulen I ihren Präsenzunterricht wieder auf. Das Video "Coronavirus und Schulen" des BAG, zeigt Schülerinnen und Schülern, wie sie sich vor einer Coronavirus-Infektion schützen können. Das Video (gut eine Minute lang) zeigt den Schülerinnen und Schülern einprägsam, welchen Einfluss das neue Coronavirus auf ihren Schulalltag haben wird. Es erklärt ihnen, dass und wie sie sich schützen können und ruft die Regeln zum Händewaschen, Abstand halten und Grüssen in Erinnerung.



6. Coronaschulwoche

Das Ende des Fernunterrichtes ist absehbar. Sie als Eltern und Ihre Kinder haben Ausserordentliches gleistet in dieser ausserordentlichen Situation (auch wenn nicht immer alles perfekt lief). Feiern sie den Abschluss dieser einmaligen Zeit, loben Sie sich und Ihre Kinder dafür und machen sie eine kleine Feier.

Die Kinder freuen sich sehr, wieder in die Schule zu gehen und ihre Schulfreundinnen und -freunde zu treffen. Wenn Sie als Eltern Vertrauen in die Schule haben, hilft das Ihren Kindern für einen guten Start in den Präsensunterricht. Bei Unsicherheiten nehmen Sie Kontakt mit der Schule auf.


Regierungsrätin Christine Häsler informiert über die Schulöffnung am 11. Mai

Der Kanton Bern will die Wiederaufnahne des Schulbetriebes sorgfältig angehen. An den ersten beiden Tagen findet der Unterricht in Halbklassen statt. Ab 13. Mai 2020 startet dann der Unterricht nach Möglichkeit wieder mit der ganzen Klasse.

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Brief der Regierungsrätin Christine Häsler
Brief-CH-an-Eltern-30-04-2020-de.pdf
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Homeschooling, Haushalt und Homeoffice

Der Lernpsychologe Fabian Grolimund und die Präsidentin des Dachverbandes Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH diskutieren im Talk täglich über die Betreuung der Kinder während des Fernunterrichts und geben wertvolle Tipps.


Was Eltern vor der Öffnung der Schulen wissen müssen

Der Infektiologe Christoph Berger vom Universitäts-Kinderspital Zürich erklärt, dass es bei den Kindern keine Risikogruppen gebe. Kinder können wieder zur Schule, weil sie sich untereinender selten anstecken.  

Interview in der NZZ vom 28.4.2020.


5. Coronaschulwoche

Die Öffnung der Schulen am 11. Mai ist bereits kommuniziert, nun gilt es die letzten zwei Wochen Fernunterricht durchzuhalten und effizient zu lernen. Lehrpersonen haben für alle Kinder Lernpakete zusammengestellt. Für die einen Kinder ist es eher zu wenig, andere sind mit der Stoffmenge überfordert. Fächer, die auf vorherigen Kompetenzen aufbauen (Mathematik, Deutsch, Französisch und Englisch), sind besonders wichtig, da sonst Lücken entstehen. Nehmen Sie mit der Lehrperson Kontakt auf und besprechen Sie, was Ihr Kind umbedingt lernen muss.


Eltern-Sprechstunde zu Fragen zum Thema "Lernen zu Hause"

Schule & Elternhaus Kanton Bern hat zusammen mit anderen Organisationen das Projekt Eltern-Sprechstunde lanciert.
Lerncoaches aus Bern haben sich zusammengeschlossen und beraten Eltern während des Fernuterrichtes kostenlos.
Montag bis Freitag, 13.00-15.00 Uhr, 031 990 03 27
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Flyer Eltern-Sprechstunde
Flyer_Eltern-Sprechstunde.pdf
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Unterstützung für Primarschulkinder beim Lernen zu Hause

Schule & Elternhaus Kanton Bern hat für das Projekt "Lernhilfe mit Videochat“ des HEKS, die Zusammenarbeit mit der PH Bern aufgegleist.
Das Angebot richtet sich an alle Primarschulkinder im Kanton Bern (1.-6. Klasse), die Unterstützung beim Lernen brauchen und ist für interessierte Familien kostenlos. Pro Woche und Kind finden mindestens drei Einsätze zu je 45 Minuten über Vidoetelefonie (zum Beispiel WhatsApp) statt. 
Die Schulkinder werden von freiwilligen Personen mit pädagogischen Kenntnissen oder von Studierenden der Pädagogischen Hochschule unterstützt. Das Angebot dauert mindestens so lange, wie die Schulen geschlossen bleiben. Wenn möglich wird die Lernbegleitung (eventuell mit reduziertem Zeitaufwand) bis zu den Sommerferien fortgeführt.
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Flyer
HEKS Bern - Infoblatt Lernhilfe über Vid
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Anmeldung
HEKS Bern - Anmeldeformular Lernhilfe üb
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Unterstützung bei der Lehrstellensuche

Die Frist für die Lehrvertagsabschlüsse wurde bis September 2020 verlängert. Auf der Website www.lehrstellennetz.ch sind noch zahlreiche freie Lehrstellen für 2020 ausgeschrieben. Die Lehrbetriebe aktualisieren ihre Inserate laufend. (Einfach auf den roten Pfeil klicken und reinschauen)

Jugendliche, die Probleme haben Lehrbetriebe zu erreichen, keine Antwort kriegen oder immer wieder vor verschlossenen Türen stehen, sollen sich bitte melden unter info@lehrstellennetz.ch oder 079 512 88 11.


4. Coronaschulwoche

Die Schulen bleiben bis am 11. Mai geschlossen und der Fernunterricht geht weiter. Um nach den Ferien wieder in den "Schul"-Modus zu kommen ist ein definierter Tagesplan mit festen Zeiten zum Aufstehen, zu Bett gehen und gemeinsamen Essenszeiten für Kinder sehr hilfreich. Legen Sie zusammen mit Ihrem Kind Zeiten für das Erledigen der Aufgaben der Schule fest. Weiter soll es Platz haben für Bewegung, Familienzeit und natürlich auch freie Zeit. Vor den Frühlingsferien wurde vor allem Bekanntes repetiert, nun kommen auch neue Lerninhalte dazu. Haben Sie fragen zum Schulstoff, wenden Sie sich an die Lehrpersonen Ihres Kindes.


Lese-, Schreib- und Rechentraining

Kinder die blitzschnell im Kopf rechnen, flüssig lesen und sicher schreiben, entwickeln ein gutes Lerngefühl. 





Bundesrat lockert Massnahmen zum Schutz vor dem neuen Coronavirus.

Wenn es die Entwicklung zulässt, sollen am 11. Mai die obligatorischen Schulen wieder öffnen.  


2. Coronaschulferienwoche

Alle haben darauf gewartet, wie es nach den Osterfreien weitergehen wird. Nun habt der Bundesrat entschiedend, dass die Massnahmen bis am 26. April verlängert werden. Das heisst, dass die Schulen auch nach den Osterferien geschlossen bleiben und wir uns vielleicht auf eine längere Zeit des Fernunterrichts einstellen müssen. Nutzten Sie die Zeit bis Ferienende zur Organisation Ihrer Familienstruktur und bauen Sie auf die gemachten Erfahrungen auf. Wann und wieviel Betreuung brauchen Sie für Ihre Kinder? Wer kann Sie dabei unterstützen? Wenn Sie keine private Betreuung organisieren können, melden Sie sich bei der Schule oder der Gemeinde, die für die Organisation einer Betreuung zuständig ist. Holen Sie sich Unterstützung, denn es ist wichtig, dass es Eltern und Kinder in dieser Zeit gut geht.


Die Schulen bleiben weiterhin geschlossen.

Die Regierungsrätin Christine Häsler hofft, dass die Schulen noch vor der Sommerpause ihre Türen wieder öffnen können. Schülerinnen und Schüler müssen weiterhin daheim im Fernunterricht lernen und für Eltern bleibt die Lage anspruchsvoll.

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Brief der Regierungsrätin
Brief-Direktorin-an-Eltern-und-Erziehung
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Online-Petition zum Schutz von Kindern und Jugendlichen

Schule & Elternhaus Kanton Bern unterstützt die Petition von Pro Juventute zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Jetzt unterschreiben!


Kindersuchmaschine

Die Suchmaschine www.klinde-kuh.de ist speziell für Kinder und hat viele Ideen zu den Themen Leben, Lernen und Langeweile.  


1. Coronaschulferienwoche

Schulferienzeit und schönstes Frühlingswetter. Was könnte man nun alles tun, wenn nicht....    Es ist für alle eine herausfordernde Zeit und auch eine Chance, Dinge zu tun, für die man sonst meist keine Zeit hat. Trotz Einschränkungen ist es weiterhin erlaubt sich draussen mit der Familie zu bewegen. Suchen Sie sich einen Platz, wo es wenig Menschen hat, setzen Sie sich an die Sonne oder machen Sie mit ihren Kindern eine Velotour. Feiern Sie Ostern zu Hause im Garten oder auf dem Balkon und kontaktieren Sie Verwandte und Bekannte per Video. 


Pragmatische Beurteilung auf allen Schulstufen

Die Bildungs- und Kulturdirektion (früher ERZ) schreibt in der Medienmitteilung vom 2. April, dass der fehlende Präsenzunterricht wegen des Coronavirus, sich nicht negativ auf den weiteren Bildungsweg der Kinder und Jugendlichen im Kanton Bern auswirken soll. 


Es kann jetzt nicht alles perfekt funktionieren

Interview mit Regierungsrätin und Bildungdirektorin Christine Häsler: Die Situation ist für jedes Kind eine andere, weil Menschen und Familien unterschiedlich sind. Mir ist bewusst, dass neben den Mitarbeitenden der Schule auch Familien und Kinder viel leisten.


3. Coronaschulwoche

Zwei Wochen Fernunterricht sind geschafft. Lehrpersonen haben in Windeseile Lernpakete zusammengestellt und Lernplattformen aufgebaut. Kinder haben fleissig Aufgaben erledigt, Texte geschrieben und Kreatives gebastelt. Eltern haben neben Homeoffice ihre Kinder bei den Schulaufgaben begleitet, unterstützt und motiviert. Ein riesiges Dankeschön an alle, die in dieser noch nie da gewesenen Zeit Aussergewöhnliches leisten. Bei Fragen oder Unsicherheiten, kontaktieren sie die Lehrpersonen. Sie sind für sie und ihre Kinder da. 


Eltern sollen nicht die Lehrperson spielen

Interview mit Bildungsexperte Urs Moser: Auch wenn die Schulschliessung bis zu den Sommerferien andauern würde, wäre das nicht eine absolute Katastrophe. Die Schule findet ja trotzdem statt - einfach mit neuen Unterrichtsformen. 


Tipps für Hausaufgaben und zum Lernen zu Hause

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Weniger ist mehr

Eltern und Kinder werden von den Medien überschwemmt mit Lernspielen, Lernapps, Lernideen, Lern....

Lasse Sie sich nicht stressen und überschütten Sie Ihre Kinder nicht mit Lerninhalten. Konzentrierten Sie sich erstmals auf die Aufgaben, die Ihr Kind von der Schule erhalten hat. Unterstützen Sie es beim Einhaltung der Lernzeit, bei der Einteilung der Aufgaben und motivieren sie es dran zu bleiben. Lassen Sie Ihr Kind zuerst alles selber machen, was es kann. Hat es Fragen, helfen Sie ihm nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe".  Kommen Sie nicht weiter, kontaktieren Sie die Lehrperson, die zu den normalen Unterrichtszeiten für Sie da ist. 


Wie lange kann sich mein Kind konzentrieren?

Die Konzentrationsfähigkeit ihres Kindes ist begrenzt. Teilen Sie dem Altern des Kindes entsprechend die Lernzeit in einzelne Phasen ein und machen Sie dazwischen 5 Minuten Pause. Nach zwei Lernphasen können Sie eine längere Pause von 20-30 Minuten einschalten.

        5 - 7 jährige Kinder               15 Minuten  

        7 - 10 jährige Kinder             20 Minuten

        10 -12 jährige Kinder            25 Minuten

        12 -15 jährige Kinder            30 Minuten 



Mach mal Pause

 

Als Pause eigenen sich Tätigkeiten, bei denen sich Ihr Kind nicht in etwas Neues vertiefen kann oder sich wieder konzentrieren muss. 

  • Ein Glas Wasser trinken, einen Apfel essen
  • Bewegungsübungen (Hampelmann, Tanzen...)
  • Musik hören
  • kurz an die frische Luft gehen oder das Fenster öffnen


2. Coronaschulwoche

Ist die Betreuung geklärt? Das Homeoffice installiert? Der Tagesablauf geplant?

Wir hoffen, dass Sie gesund in die zweite Coronaschulwoche gestartet sind und in der ausserordentlichen Situation eine neue Tagesstruktur aufbauen konnten. Sie und Ihre Kinder leisten täglich Aussergwöhnliches und es muss nicht alles klappen. Auch wir lernen täglich dazu und hoffen, dass wir Ihnen weiterhin nützliche Informationen und Ideen aufschalten können. 


Wie viel soll mein Kind pro Tag lernen?

Der Fernunterricht hat begonnen. Die Schulkinder haben Lernpakete von ihren Lehrpersonen erhalten. Rechts finden Sie die festgelegten Lernumfänge der Schulen Burgdorf. Bei Bedarf, fragen Sie in Ihrer Schule nach, wie viel Zeit Ihr Kind für die Aufgaben aufwenden soll.

          1./2. Klasse         2 Stunden pro Tag        

          3./4. Klasse         3 Stunden pro Tag       

          5./6. Klasse         3-4 Stunden pro Tag      

          7.-9. Klasse         4-5 Stunden pro Tag    



Wochenplan erstellen

Eltern und Kinder sind sehr verunsichert. Die täglichen Strukturen von Arbeit und Schule entfallen. Kindern kann ein definierter Tagesablauf Sicherheit geben. Erstellen Sie einen Wochenplan mit festen Zeiten zum Aufstehen, zu Bett gehen und gemeinsamen Essenszeiten. Legen Sie zusammen mit Ihrem Kind Zeiten für das Erledigen der Aufgaben der Schule fest. Weiter soll es Platz haben für Bewegung, Familienzeit und natürlich auch freie Zeit. 

Benutzten Sie Post-it Zetteln, so können Sie den Plan jederzeit anpassen, wenn sich herausstellt, dass andere Zeiten sich besser bewähren. Können Aufgaben für die Schule an einem Tag nicht gemacht werden, können Sie das Post-it auf Samstag oder Sonntag verschieben.


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Einmalige Aktion: Fritz und Fränzi kostenlos und unverbindlich

Wenn Sie kein Abonnement des Schweizer ElternMagazins besitzen, erhalten Sie unseren Ratgeber in unregelmässigen Abständen über die Schulen verteilt. Jetzt, wo die Schulen geschlossen sind, schicken wir Ihnen unser Heft kostenlos und unverbindlich nach Hause. Alles, was Sie tun müssen, erfahren Sie hier: www.fritzundfraenzi.ch/gratis

 


1. Coronaschulwoche

Seit dem 16. März 2020 sind die Schulen in der ganzen Schweiz geschlossen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten von ihren Lehrpersonen Aufgaben, die sie zu Hause selber erledigen müssen. 

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Brief der Regierungsrätin zum Download:
Brief-zum-Coronavirus-Eltern-3.-Ausgabe-
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Mit der kurzweiligen Methode von Lernavanti, um Rechnen, Lesen und Schreiben zu lernen:

Veranstaltungsreihe "Schule braucht Persönlichkeit"

4. Juni, 29. Oktober 2020 um 18.00 Uhr.

Detaillierte Informationen finden Sie hier.

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Flyer zum Download:
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Magazin "schulpraxis" von Bildung Bern

Hier finden Eltern und Bildungsinteressierte viele wertvolle und praxisbezogene Informationen zum Thema Lernen.



Eltern als Ressource sehen, nicht als Gefahr

Magazin "schulpraxis": S&E zeigt den Eltern auf, wie sie zu einem positiven Schulklima beitragen und ihre Kinder stärken können.

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Interview schulpraxis.pdf
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Weniger Hausaufgaben, mehr Stress für Schüler und Eltern

Zeitungsartikel im "Der Bund" zum Lehrplan 21: Nach einem halben Jahr mit reduzierten Hausaufgaben ziehen viele Eltern eine negative Bilanz:

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Der Bund 4.2.19 Lehrplan 21 Hausaufaben.
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